Ratgeber

Erwerbsunfähigkeitsversicherung Vergleich für 2023

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung erbringt ihre Leistungen dann, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, irgend einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen (Erwerbsunfähigkeit).  Die Leistungen erfolgen in Form einer monatlichen Rente, die bis zum Eintritt in das reguläre Rentenalter gezahlt wird. Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Erwerbsunfähigkeitsversicherung und der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung besteht in der Definition des Leistungsfalls. Während die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit auch dann zahlt, wenn der Versicherte zwar nicht mehr in Vollzeit und in seinem ursprünglichen Beruf aber in einer anderen Beschäftigung oder in Teilzeit tätig sein kann, erbringt die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ihre Leistungen erst dann, wenn gar keine berufliche Betätigung mehr möglich ist.

Aktive Vorsorge mit der Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Vom Grundsatz her bietet die Erwerbsunfähigkeitsversicherung einen Schutz vor dem krankheitsbedingten Ausscheiden des Versicherten aus dem Berufsleben. Während einige Versicherungen ihre Leistungen erst dann erbringen, wenn der Betroffene tatsächlich keinerlei Tätigkeit mehr ausüben kann, gehen andere Anbieter auch dann vom Versicherungsfall aus, wenn der Versicherte an wenigen Stunden des Tages einer einfachen beruflichen Beschäftigung nachgehen kann. Vor dem Abschluss einer entsprechenden Versicherung sollte man insofern verschiedene Angebote einander gegenüberstellen und hierbei nicht nur auf die geforderten Beiträge sondern auch die allgemeinen Konditionen und die Definition des Leistungsfalls achten. Nutzen Sie dazu unseren kostenlosen Vergleich der Angebote der Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

Tipp

Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung: FAQ und allgemeinen Informationen